Die Große Straße überträgt alle Spiele der Fußball Weltmeisterschaft
Fußballfans aus nah und fern werden vom 11. Juni bis zum 11. Juli alle Spiele beim PublicViewing in der Großen Straße verfolgen können und erneut die sensationelle Stimmung des gemeinsamen Erlebens der Emotionen von Toren, Siegen oder Niederlagen erfahren können.
Die Interessengemeinschaft Große Straße lässt eine Großbild-LED-Wand aufstellen, die die Spiele aus Südafrika live überträgt. Die gut 5 m breite LED-Videowand im 16/9 Format wird in diesem Jahr noch größer sein, als die zur letzten WM und EM eingesetzte Projektionswand und soll ein Erlebnis höchster Bildqualität im Außenbereich gewährleisten, so die Veranstalter. Bis weit in die Große Straße hinunter sollen Fans und Fußballinteressierte auf die Leinwand schauen können.
Die Fanmeile wird vom Eingangsbereich nördliche Fußgängerzone bis Höhe Buchhandlung Althaus / Schuhhaus Deichmann verlaufen. Auch für den kulinarischen Genuss haben die Organisatoren aus der Großen Straße ausreichend gesorgt. Eingangsbereiche zu den Spielen mit deutscher Beteiligung wird es im nördlichen Eingang der Großen Straße, im Bereich zwischen Hotfilter und Restaurante Rosso, sowie zwischen Buchhandlung Althaus und Deichmann geben.
Einkaufsmöglichkeiten fast wie immer
Wie schon zur WM 2006 und zur EM 2008 soll der normale Einkaufsalltag in der Großen Straße möglichst nicht beeinträchtigt werden. Ausnahmen hiervon werden die Spiele mit deutscher Beteiligung sein. So wird das Veranstaltungsgelände am Freitag, den 18. Juni, an dem das zweite Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft um 13:30 Uhr zum Anstoß kommt, ab ca. 12 Uhr eingezäunt.
Viele Geschäfte in der Großen Straße haben die Öffnungszeiten aus diesem Grund angepasst und an diesem Freitag nur bis 12 Uhr mittags geöffnet.
Ausnahmen hiervon werden unter anderem die Friseure in der Großen Straße sein, da es dort bereits Kundentermine gibt. Ordner und Sicherheitskräfte sind auf die Situation eingestellt und helfen bei Zugang zu den Geschäftsräumen.
Keine Vuvuzelas
An allen Veranstaltungstagen ist das Mitführen der ebenso langen, wie lauten Freudentröten verboten. Die Ordnungsbehörden der Städte und Gemeinden NRWs setzten einen Erlass der Landesregierung um und verbannen beim "Rudelgucken" Vuvuzelas und Gasdruck-Fanfaren. Auch die Ibbenbürener folgen dem Rat aus Düsseldorf und werden in diesbezüglich strenge Zugangskontrollen durchführen. Empfohlen wird daher, die Tröten gleich Zuhause zu lassen.
Darüber hinaus gibt es weitere Aspekte für ein friedliches Miteinander zu berücksichtigen:
Das Mitführen von Pyrotechnisches Material ist grundsätzlich verboten.
Brantweinhaltige Getränke dürfen nicht mitgebracht werden und werden in der Fanmeile auch nicht ausgeschenkt. Bier und nicht alkoholische Getränke werden im Gelände des PublicViewing im Ausschank verkauft. Es gilt das Jugendschutzgesetzt.
Glasflaschen, PET-Flaschen und Gläser dürfen nicht mit in die Fanmeile gebracht werden.
An allen drei Eingängen der Fanmeile werden zu den Spielen mit deutscher Beteiligung Personenkontrollen durchgeführt und es wird ein, von den Veranstaltern als "Sicherheitszuschlag" bezeichnetes Eintrittgeld von 1 Euro erhoben.
Ab einer bestimmten Zuschauerzahl wird der Ordnungsdienst die Fanmeile für weitere Besucher schließen, ein rechtzeitiges Erscheinen könnte mitunter von Vorteil sein.
Dem Fußballfieber in Ibbenbüren soll erneut der richtigen Rahmen geben werden, und natürlich der deutsche Elf so viel Jubel, dass es am 11.
Juli, zum Endspiel in der Großen Straße heißen darf "Auf geht’s Deutschland schieß ein Tooor!" oder "…2010 werden wir Weltmeister sein...".
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